| Hier ein kleiner Überblick über unsere Kunden und Auftraggeber unserer Projekte:
Z.B.: Böhringer Ingelheim, EMI Music, Milchunion Hocheiffel, Wyeth Pharma, Publicis Vital PR, Papillion, RWE Rhein-Ruhr AG, Herbol, RTL Enterprises, Pentax GmbH, Loewe, WDR, Bosch, AOK, Compaq, Microsoft, Jowood, dtp Media, Landesumweltministerium NRW, LBS, BBDO, CDV, KISD, Saban International, Eurocard, Hewlett Packard, SAT1, Qiagen, Viega, Sartorius Stedim, Engelhard Arzneimittel, S&G Implants etc.
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Sartorius ist ein international führender Anbieter von Labor- und Prozesstechnologie für die Biotech-, Pharma- und Nahrungsmittel-Industrie. Für eine umfangreiche Flash-Präsentation wünschte Sartorius eine Visualisierung eines Musterlabors, um das Zusammenspiel ihrer Produktreihen zu zeigen. In einer linearen Animation sollte sich die Kamera von Produkt zu Produkt bewegen und der User sollte an jedem dieser Stopps die Möglichkeit haben, weitere Informationen abrufen zu können. Geplant war die Produktion der Flashanwendung in Full-HD - das Labor und die Produkte sollten in einem realistischen Stil, aber mit einer Optik aus dem Bereich Studiofotografie umgesetzt werden. Zusammen mit Rebus Media setzen MedicalGraphics diese Animation in Full-HD auf Basis der original CAD Daten der Geräte um. Eine Herausforderung hierbei lag neben der klaren, linearen Animation, in der Aufbereitung und Inszenierung der Laborgeräte, welche als CAD-Daten vorlagen. Die Komplettansicht des Labors enthielt ca. 30 Geräte, die teilweise in Nahaufnahmen zu sehen waren. Die Ojekte so weit zu optimieren, das sie in einer Auflösung von 1080p in der beabsichtigten Qualität in der gesetzten Zeit zu berechnen waren, war eine unser Hauptaufgaben bei diesem Projekt. Durch die Nutzung der RebusFarm für die finale Produktion der Einzelbilder war es möglich diese im gesetzten Zeitrahmen zu bewältigen.
externer Link: http://www.sartorius-stedim.com
  
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Im Rahmen eines Nintendo DS Projekts für RTL Entertainment zur Fernsehserie "Anna und die Liebe" wurden Gradiken für ein Point&Click Adventures erstellt. Im Auftrag von Independent Arts Software erstellten wir für die Produktion diverse Grafiken, vor allem fotorealistische 3D-Hintergründe.
In der Konzeptionsphase zeichnete sich schnell ab, daß eine Arbeit mit Fotomaterialien unmöglich war und eine komplette 3D-Darstellung der Sets benötigt wurde. Zu diesem Zweck wurde von uns vor Ort in Babelsberg umfangreiches Fotomaterial gesammelt, welches zusammen mit teilweise vorliegenden Setplänen zur Rekonstruktion der Locations genutzt wurde. Besonderes Augenmerk lag neben der Wiedergabe der dem Spieler bekannten Orte auf der stimmigen und ansprechenden Wirkung und Ausleuchtung der Szenen.
Um die Spielfiguren durch die Szenen steuern zu können, wurden die Bilder mit Tiefeninformationen erstellt (sog. zbuffer) und die gesamte Szene in einer LowPoly-Variante exportiert, um dann im Spiel Kollisions- und Interaktionspunkte mit der Spiellogik verknüpfen zu können.
  
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Im Auftrag von RebusMedia realisierten wir zusammen mit David Baker die Visualisierung einer geplanten Abpackanlage für die Milchunion Hocheifel. Ziel war es den gesamten Verpackungsprozess transparent zu schildern und den Entscheidungsträgern zu vermitteln. Auf Basis von uns vorliegenden Konstruktionsplänen erstellten wir den kompletten Bereich der Palettierung in 3D.
Die Größe der Anlage und die Länge der gewünschten Animation stellte eine Herausforderungen an Strukturierung und Automatisierung der Animationen dar, denn schliesslich waren hunderte von Milchtüten in Kartons zu verladen, auf Paletten zu stapeln, welche dann mit Folie umwickelt und dann weitertransportiert werden mussten.
  
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Das Projekt Colonia 3D entstannt in der Zusammenarbeit der KISD (Köln International School of Design) mit der Universität zu Köln und dem Römisch-Germanischen Museums. Ziel war es, mithilfe einer virtuellen Rekonstruktion eine Vorstellung des römischen Köln zu vermitteln und gleichzeitig wissenschaftlichen Ansprüchen gerecht wird. Das 3D-Modell des römsichen Köln wurde Mithilfe einer vom Hasso-Plattner-Institut entwickelte 3D-Engine in Echtzeit-3D realisiert und später im Römisch-Germansichen Museum eingesetzt. Damit ist es möglich, die nahezu komplett überbauten Strukturen der alten Stadt für den Betrachter wieder sichtbar und erfahrbar zu machen.
AKIKA3D erstellte zu diesem Zwecke verschiedene 3D-Modelle auf Basis von Bauplänen, die zuvor ein Bauforscher anhand von aktuellen Forschungsergebnissen konstruiert hatte. Insbesondere wurden das römische Nordtor, Teile der Stadtbefestigung und Teile des Praetoriums von uns rekonstruiert. Aktuelle Erkenntinsse im Zusammenhang mit dem U-Bahnbau flossen in das Projekt mit ein, so daß einige Strukturen den neusten Ergebnissen angepasst werden mussten. Seit dem 18. März 2010 ist das Projekt auc der Öffentlichkeit zugänglich und kann im Römisch-Germansichen Museum in Köln besichtigt werden. Einen kurzen Überblick über das was Sie dort erwartet gibt das folgende Quicktime-Video.
  
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